
Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zu IT-Support, Fernwartung, Datensicherung, Cloud-Lösungen, Netzwerken, sicherer Kommunikation, Webseiten, Servern, Open-Source-Lösungen sowie Bitcoin und Verschlüsselung. Sollten Sie Ihre Frage nicht finden, kontaktieren Sie mich gerne direkt.
Allgemeine Fragen
Mehr zu meinen grundlegenden Leistungen finden Sie auf meiner IT-Service-Seite.
Welche Leistungen gehören zu Ihrem IT-Service?
Zu meinem IT-Service gehören unter anderem IT-Support, Fernwartung, Datensicherung, Backup-Lösungen, Cloud-Dienste, Netzwerk- und WLAN-Betreuung, sichere Kommunikation, Website-Hosting sowie Beratung zu digitalen Vermögenswerten wie Bitcoin. Ich unterstütze Unternehmen und Privatkunden mit praxisnahen Lösungen – vor Ort im Raum Bedburg, Bergheim und Umgebung oder remote.
Betreuen Sie Privatkunden und Unternehmen?
Ja, ich betreue sowohl Privatkunden als auch kleine und mittelständische Unternehmen. Besonders wichtig ist mir eine persönliche, verständliche Beratung ohne unnötigen Fachjargon. Je nach Anliegen unterstütze ich einmalig bei konkreten Problemen oder auch regelmäßig bei Wartung, Betreuung und Verbesserung der bestehenden IT.
Kann ich Sie auch für kleine Projekte oder Einzelaufträge beauftragen?
Ja. Nicht jedes Anliegen erfordert eine langfristige Betreuung. Gerne unterstütze ich auch bei einzelnen Projekten, konkreten Problemen oder kurzfristigen Fragestellungen.
Bieten Sie individuelle IT-Beratung an?
Ja, ich biete individuelle IT-Beratung an. Dabei schaue ich mir die vorhandene Situation an und empfehle Lösungen, die zum tatsächlichen Bedarf passen. Mein Schwerpunkt liegt auf sicheren, wirtschaftlichen und möglichst unabhängigen IT-Lösungen, häufig auf Basis von Open-Source-Software.
In welchem Umkreis sind Sie tätig?
Ich bin vor allem im Raum Bedburg, Bergheim und im Rhein-Erft-Kreis tätig. Viele Anliegen lassen sich zusätzlich per Fernwartung lösen, sodass Unterstützung auch unabhängig vom Standort möglich ist.
Arbeiten Sie vor Ort oder per Fernwartung?
Beides. Viele Probleme lassen sich schnell und unkompliziert per Fernwartung lösen. Bei Bedarf komme ich auch direkt zu Ihnen vor Ort. Mein Einsatzgebiet umfasst insbesondere Bedburg, Bergheim und die umliegende Region.
Wie schnell erhalte ich Unterstützung?
Sie schreiben oder rufen mich direkt an – kein Ticketsystem, keine Warteschleife, kein wechselnder First-Level-Support. Erreichbar bin ich per Telefon, E-Mail, Chatbot oder Messenger. Störungen schaue ich mir in der Regel noch am selben Arbeitstag per Fernwartung an, kleinere Probleme lassen sich oft innerhalb weniger Minuten lösen. Wenn Sie feste Reaktionszeiten schriftlich brauchen, vereinbaren wir diese im Wartungsvertrag.
Können Sie bestehende Systeme übernehmen?
Ja, bestehende Systeme können in vielen Fällen übernommen, geprüft und weiter betreut werden. Dabei analysiere ich zunächst den aktuellen Zustand, dokumentiere wichtige Punkte und zeige mögliche Verbesserungen auf. Ziel ist nicht immer ein kompletter Austausch, sondern eine sinnvolle, sichere und wirtschaftliche Weiterentwicklung der vorhandenen IT.
Können Sie unsere bestehende IT-Infrastruktur analysieren?
Ja. Ich analysiere vorhandene Systeme, Netzwerke, Server, Datensicherungen und Sicherheitskonzepte und zeige mögliche Verbesserungen sowie Optimierungspotenziale auf.
Bieten Sie Unterstützung bei IT-Sicherheitsprüfungen an?
Ja. Ich prüfe bestehende Systeme auf Sicherheitsrisiken und gebe Empfehlungen zur Verbesserung von Datensicherung, Zugriffsschutz, Netzwerksicherheit und allgemeiner IT-Sicherheit.
Warum setzen Sie auf Open-Source-Lösungen?
Ich setze auf Open-Source-Lösungen, weil sie transparent, unabhängig und oft sehr flexibel einsetzbar sind. Viele Lösungen können selbst betrieben werden, wodurch mehr Kontrolle über Daten, Sicherheit und Kosten entsteht. Besonders bei Cloud, Fernwartung, Kommunikation und Netzwerksicherheit sind Open-Source-Lösungen oft eine starke Alternative zu großen kommerziellen Anbietern.
Welche Vorteile bietet Open Source gegenüber proprietärer Software?
Open Source bietet mehr Transparenz, weniger Abhängigkeit von einzelnen Herstellern und oft geringere Lizenzkosten. Der Quellcode ist offen einsehbar, Lösungen lassen sich flexibel anpassen und viele Systeme können auf eigener Infrastruktur betrieben werden. Das ist besonders interessant für Kunden, die Wert auf Datenschutz, Kontrolle und langfristige Unabhängigkeit legen.
Sind Sie zertifiziert oder haben Sie eine bestimmte Ausbildung?
Meine berufliche Ausbildung liegt nicht im IT-Bereich, sondern ich bin ausgebildeter Sozialversicherungsfachwirt (gehobener Dienst) in der Rentenversicherung. IT ist für mich jedoch eine absolute Leidenschaft – ich liebe es, Lösungen zu entwickeln und Probleme zu knacken, und genau daraus habe ich mir über mehrere Jahre in der praktischen Betreuung von Unternehmen und Privatkunden mein Know-how angeeignet. Für mich zählt dabei weniger ein Zertifikat als die Frage, ob eine Lösung zuverlässig funktioniert und verständlich erklärt wird. Wenn Sie mehr über meinen Werdegang erfahren möchten, erzähle ich Ihnen gerne im persönlichen Gespräch davon.
Was unterscheidet Sie von einem klassischen IT-Systemhaus?
Bei mir sprechen Sie immer direkt mit der Person, die Ihre Systeme betreut, statt mit wechselnden Ansprechpartnern oder einem Ticket-System. Dadurch entstehen kurze Wege, schnelle Reaktionszeiten und eine persönliche, langfristige Betreuung – bei gleichzeitig überschaubaren Kosten, da keine großen Overhead-Strukturen finanziert werden müssen.
Was passiert, wenn Sie im Urlaub oder krank sind?
Planbare Abwesenheiten kündige ich meinen Betreuungskunden rechtzeitig an. Wichtig ist mir aber ein anderer Punkt: Ihre IT läuft nicht deshalb, weil ich anwesend bin, sondern weil sie sauber eingerichtet ist. Backups, Updates und Überwachung laufen automatisiert weiter, unabhängig davon, ob ich gerade am Schreibtisch sitze. Jede betreute Umgebung ist zudem so dokumentiert, dass ein anderer Fachbetrieb im Notfall übernehmen kann.
Erhalte ich alle Zugangsdaten und eine Dokumentation meiner IT?
Ja. Alle Systeme, Zugänge und Daten gehören Ihnen – nicht mir. Passwörter und Zugangsdaten werden in einem Passwortmanager hinterlegt, auf den Sie jederzeit Zugriff haben. Zur betreuten Infrastruktur erhalten Sie eine verständliche Dokumentation mit Systemen, Konfigurationen, Wiederherstellungswegen und Ansprechpartnern. Das ist kein Extra auf Anfrage, sondern Bestandteil meiner Arbeit.
Kann ein anderer Dienstleister die von Ihnen eingerichteten Systeme übernehmen?
Ja, und das ist beabsichtigt. Ich setze auf verbreitete Standard- und Open-Source-Lösungen wie Proxmox, Synology, Nextcloud, OPNsense oder WireGuard – Systeme, die jeder qualifizierte IT-Dienstleister kennt und weiterbetreuen kann. Bewusst verzichte ich auf proprietäre Speziallösungen oder Fernwartungszugänge, die ausschließlich über mich funktionieren. Sie sollen bei mir bleiben, weil die Zusammenarbeit passt, nicht weil ein Wechsel technisch zu aufwendig wäre.
Wie läuft ein Wechsel von meinem bisherigen IT-Dienstleister ab?
Ein Wechsel beginnt nicht mit einer Kündigung, sondern mit einer Bestandsaufnahme. Ich schaue mir Ihre bestehende Umgebung an, dokumentiere den aktuellen Zustand und zeige Ihnen, was ich vorfinde – unabhängig davon, ob Sie danach mit mir zusammenarbeiten. Erst wenn klar ist, welche Zugänge, Verträge und Systeme vorhanden sind, planen wir die Übergabe. In der Regel läuft die Betreuung dabei ohne Unterbrechung weiter – einen Stillstand im Tagesgeschäft gibt es nicht.
Nehmen Sie derzeit neue Kunden an?
Ja. Ich betreue bewusst eine überschaubare Zahl an Unternehmen, damit persönliche Betreuung kein Werbeversprechen bleibt. Derzeit habe ich Kapazität für neue Betreuungskunden. Ob es passt, lässt sich in einem kurzen Erstgespräch klären – kostenlos und unverbindlich.
IT-Support & Fernwartung
Mehr zu laufender IT-Betreuung finden Sie auf meiner IT-Service-Seite.
Wie funktioniert die Fernwartung?
Bei der Fernwartung verbinde ich mich mit Ihrer Zustimmung auf Ihren Computer oder Server, um Probleme direkt zu analysieren und zu beheben. Sie können den gesamten Vorgang mitverfolgen und die Verbindung jederzeit beenden. Viele technische Probleme lassen sich auf diesem Weg schnell und unkompliziert lösen, ohne dass ein Vor-Ort-Termin erforderlich ist.
Ist die Fernwartung sicher?
Ja. Für die Fernwartung verwende ich RustDesk mit einem selbst betriebenen Server. Die Verbindungen sind verschlüsselt und werden nicht über die Infrastruktur großer Drittanbieter geleitet. Jede Fernwartung erfolgt nur mit Ihrer Zustimmung und kann jederzeit von Ihnen beendet werden.
Welche Probleme können per Fernwartung gelöst werden?
Viele IT-Probleme lassen sich bequem aus der Ferne beheben. Dazu gehören beispielsweise Softwarefehler, Systemkonfigurationen, Netzwerkprobleme, Druckerprobleme, E-Mail-Einrichtung, Updates, Datensicherung, Sicherheitsprüfungen sowie allgemeine Unterstützung bei Windows-, Linux- und Server-Systemen.
Welche Fernwartungssoftware verwenden Sie?
Ich verwende RustDesk (auch als „Rust Desk“ geschrieben) und betreibe dafür einen eigenen Fernwartungsserver. Dadurch erfolgt die Verbindung unabhängig von großen Anbietern und bleibt unter meiner direkten Kontrolle. Das ermöglicht eine sichere, zuverlässige und datenschutzfreundliche Fernwartung.
Benötige ich eine Installation auf meinem Computer?
In den meisten Fällen reicht ein kleines RustDesk-Programm aus, das Sie vor der Fernwartung starten. Eine dauerhafte Installation ist für viele Support-Anfragen nicht erforderlich. Bei regelmäßiger Betreuung kann auf Wunsch auch eine dauerhafte Einrichtung vorgenommen werden.
Bieten Sie regelmäßige Wartungen an?
Ja, auf Wunsch übernehme ich regelmäßige Wartungsarbeiten für Computer, Server und Netzwerke. Dazu gehören beispielsweise Updates, Sicherheitsprüfungen, Backup-Kontrollen, Systemüberwachung und die allgemeine Pflege der IT-Infrastruktur. So können viele Probleme erkannt und behoben werden, bevor sie den Betrieb beeinträchtigen.
Unterstützen Sie auch Apple-Geräte und macOS?
Nein, hierfür bin ich nicht der richtige Ansprechpartner. Mein Schwerpunkt liegt auf Windows- und Linux-Systemen, macOS und Apple-Geräte gehören nicht zu meinem Kompetenzbereich. Bei Fragen zur Einrichtung, Netzwerkanbindung, Datensicherung oder Integration von Apple-Geräten wende ich Sie gerne an einen passenden Ansprechpartner weiter.
Ist Support auch außerhalb der normalen Geschäftszeiten möglich?
Ja, in dringenden Fällen bin ich auch abends und am Wochenende erreichbar. Ein 24/7-Callcenter bin ich als Einzelunternehmer bewusst nicht – dafür kennt der Mensch am anderen Ende Ihre Systeme wirklich, was in der Praxis meist schneller zum Ergebnis führt als eine Hotline, die erst nachfragen muss. Für planbare Notfallabdeckung eignet sich ein Wartungsvertrag mit vereinbarter Erreichbarkeit.
Unternehmensvorgaben & IT-Compliance
Mehr zu Sicherheitsmaßnahmen und NIS-2 finden Sie auf meiner IT-Sicherheit-Seite.
Was ist die NIS2-Richtlinie?
Die NIS2-Richtlinie ist eine europäische Regelung zur Verbesserung der Cybersicherheit von Unternehmen und Organisationen. Sie verpflichtet bestimmte Unternehmen dazu, angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz ihrer IT-Systeme umzusetzen und Sicherheitsvorfälle zu melden.
Betrifft die NIS2-Richtlinie auch kleine und mittelständische Unternehmen?
Das hängt von Branche, Unternehmensgröße und der Bedeutung der angebotenen Dienstleistungen ab. Auch Unternehmen, die nicht direkt unter NIS2 fallen, profitieren von den dort empfohlenen Sicherheitsmaßnahmen, da Kunden, Versicherungen und Geschäftspartner zunehmend entsprechende Nachweise verlangen.
Kann ich prüfen lassen, ob mein Unternehmen von NIS2 betroffen ist?
Ja. Gemeinsam können Branche, Unternehmensgröße und bestehende Sicherheitsmaßnahmen bewertet werden. Dadurch lässt sich einschätzen, ob konkrete Anforderungen bestehen und welche Maßnahmen sinnvoll sind.
Welche IT-Sicherheitsmaßnahmen sollten Unternehmen mindestens umsetzen?
Zu den wichtigsten Maßnahmen gehören regelmäßige Datensicherungen, sichere Passwörter, Mehr-Faktor-Authentifizierung, aktuelle Software, Netzwerkschutz, Zugriffskontrollen, Notfallkonzepte und die Schulung von Mitarbeitern.
Haftet ein Geschäftsführer persönlich für IT-Sicherheitsmängel?
Geschäftsführer sind verpflichtet, angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz des Unternehmens umzusetzen. Fehlende Sicherheitsmaßnahmen, unzureichende Datensicherung oder grobe Pflichtverletzungen können je nach Situation haftungsrechtliche Konsequenzen haben. Die rechtliche Bewertung eines konkreten Falls gehört in die Hände eines Anwalts. Die technische Seite nehme ich Ihnen ab: geprüfte Backups, Zugriffskontrollen, dokumentierte Notfallprozesse und eine regelmäßige Risikobewertung – genau die Nachweise, auf die es im Ernstfall ankommt.
Kann ein fehlendes Backup zum Haftungsrisiko werden?
Ja. Wenn geschäftskritische Daten verloren gehen und keine angemessenen Sicherungsmaßnahmen vorhanden waren, kann dies erhebliche wirtschaftliche Schäden verursachen. Regelmäßige und überprüfte Datensicherungen gehören daher zu den wichtigsten organisatorischen Schutzmaßnahmen eines Unternehmens.
Benötigt mein Unternehmen ein Notfallkonzept?
Ja. Ein Notfallkonzept hilft dabei, auf IT-Ausfälle, Cyberangriffe, Datenverluste oder andere Störungen vorbereitet zu sein. Es definiert Verantwortlichkeiten, Wiederherstellungsprozesse und Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs.
Wie kann ich mein Unternehmen gegen Ransomware schützen?
Ein wirksamer Schutz besteht aus mehreren Maßnahmen. Dazu gehören aktuelle Systeme, sichere Benutzerkonten, Mehr-Faktor-Authentifizierung, Netzwerksegmentierung, Mitarbeiterschulungen und vor allem getestete Datensicherungen.
Was sollte ich nach einem Cyberangriff tun?
Betroffene Systeme sollten möglichst nicht weiter genutzt werden. Wichtig sind eine schnelle Analyse, die Sicherung von Beweisen, die Bewertung möglicher Meldepflichten und die Wiederherstellung aus vertrauenswürdigen Sicherungen. Je nach Vorfall können zusätzliche rechtliche oder datenschutzrechtliche Schritte erforderlich sein.
Unterstützen Sie bei IT-Sicherheitskonzepten für Unternehmen?
Ja. Ich unterstütze bei der Analyse bestehender Systeme sowie bei der Planung und Umsetzung praxisnaher Sicherheitsmaßnahmen. Ziel ist ein angemessenes Sicherheitsniveau, das zu den tatsächlichen Anforderungen des Unternehmens passt.
Muss ich als Geschäftsführer alle technischen Details verstehen?
Nein. Geschäftsführer müssen nicht jedes technische Detail kennen. Sie sollten jedoch sicherstellen, dass angemessene organisatorische und technische Maßnahmen umgesetzt werden und Risiken regelmäßig bewertet werden.
Wie oft sollten IT-Sicherheitsmaßnahmen überprüft werden?
IT-Sicherheitsmaßnahmen sollten regelmäßig überprüft werden, insbesondere nach größeren Änderungen an der Infrastruktur, bei neuen Bedrohungen oder mindestens einmal jährlich. Regelmäßige Prüfungen helfen dabei, Sicherheitslücken frühzeitig zu erkennen.
Wer haftet bei einem Cyberangriff auf mein Unternehmen?
Die Haftungsfrage hängt vom konkreten Vorfall und den getroffenen Schutzmaßnahmen ab. Unternehmen sollten angemessene technische und organisatorische Maßnahmen umsetzen, um Risiken zu reduzieren. Für die rechtliche Bewertung eines konkreten Falls sollte zusätzlich anwaltlicher Rat eingeholt werden.
Benötigt mein Unternehmen eine Cyberversicherung?
Eine Cyberversicherung kann finanzielle Risiken durch Cyberangriffe, Betriebsunterbrechungen oder Datenverluste reduzieren. Viele Versicherer verlangen jedoch bereits bestimmte Sicherheitsmaßnahmen wie Backups, Mehr-Faktor-Authentifizierung und aktuelle Systeme.
Was hat die DSGVO mit IT-Sicherheit zu tun?
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verlangt von Unternehmen angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz personenbezogener Daten. Viele klassische IT-Sicherheitsmaßnahmen wie Backups, Zugriffskontrollen und Verschlüsselung tragen daher direkt auch zur Erfüllung datenschutzrechtlicher Anforderungen bei.
Server, Linux & Self-Hosting
Mehr zu Servern und Netzwerken finden Sie auf meiner IT-Service-Seite.
Verkaufen Sie Server oder Hardware?
Ich bin kein klassischer Hardware-Händler. Gerne berate ich Sie jedoch bei der Auswahl geeigneter Server, Computer, NAS-Systeme, Netzwerkgeräte oder anderer Hardware. Auf Wunsch unterstütze ich auch bei Beschaffung, Einrichtung, Absicherung und laufender Betreuung.
Kann ich bei Ihnen einen Server mieten?
Ich vermiete selbst keine klassischen Serverpakete wie ein Hostinganbieter. Gerne unterstütze ich Sie jedoch bei der Auswahl geeigneter Server- oder Hostinglösungen und übernehme auf Wunsch Einrichtung, Wartung, Updates, Absicherung und Datensicherung.
Können Sie Server aus der Ferne administrieren?
Ja, ich administriere Server auch per Fernzugriff. Dazu gehören unter anderem Linux-Server, virtuelle Server, Heimserver, NAS-Systeme sowie verschiedene selbst gehostete Dienste. Wartung, Updates, Fehleranalyse und Sicherheitsprüfungen können häufig vollständig aus der Ferne durchgeführt werden.
Arbeiten Sie mit Linux?
Ja. Ich arbeite mit Linux-Arbeitsplätzen, Linux-Servern und Linux-basierten Systemen. Dazu gehören Einrichtung, Fehleranalyse, Updates, Softwareinstallation, Netzwerkzugriff, Datensicherung und Integration in bestehende Umgebungen. Gerade für viele Open-Source- und Serverlösungen ist Linux eine sehr gute Grundlage.
Arbeiten Sie mit Linux-Servern?
Ja. Ich unterstütze bei Installation, Wartung, Absicherung und Fehlerbehebung von Linux-Servern. Dabei kommen sowohl klassische Server als auch virtuelle Systeme und Container-Lösungen zum Einsatz.
Arbeiten Sie mit Proxmox?
Ja. Ich unterstütze bei Installation, Konfiguration, Wartung und Absicherung von Proxmox-Systemen. Dazu gehören virtuelle Maschinen, Container, Speicher, Netzwerk, Datensicherung und die Optimierung bestehender Umgebungen.
Arbeiten Sie mit Docker?
Ja. Ich unterstütze bei der Einrichtung und Verwaltung von Docker-Containern sowie selbst gehosteten Diensten. Dazu gehören Installation, Updates, Backups, Reverse-Proxy-Konfigurationen und die sichere Bereitstellung von Anwendungen.
Arbeiten Sie mit Synology?
Ja. Synology NAS-Systeme gehören zu den Lösungen, die ich besonders gerne einsetze und betreue. Sie eignen sich als zentraler Dateiserver für kleine und mittelständische Unternehmen sowie für Privatpersonen. Ich unterstütze bei Einrichtung, Benutzerverwaltung, Datensicherung, Fernzugriff, Updates und Wartung.
Helfen Sie bei NAS-Systemen?
Ja. Ich unterstütze bei Auswahl, Einrichtung und Wartung von NAS-Systemen für Privatpersonen und Unternehmen. Dazu gehören Datensicherung, Benutzerverwaltung, Fernzugriff, Dateiablage, Synchronisation und Sicherheitskonzepte.
Arbeiten Sie auch mit Windows Server?
Ja. Neben Linux-Servern unterstütze ich auch bei der Einrichtung, Wartung und Absicherung von Windows-Server-Umgebungen, etwa für Dateifreigaben, Benutzerverwaltung oder Anwendungsserver. Welche Lösung sinnvoll ist, hängt von der bestehenden Infrastruktur und den Anforderungen Ihres Unternehmens ab.
Datensicherung & Backup
Mehr zu Backup-Strategien finden Sie auf meiner IT-Sicherheit-Seite.
Können Sie meine Daten sichern?
Ja. Ich unterstütze bei der Planung, Einrichtung und Kontrolle zuverlässiger Datensicherungen. Dazu gehören lokale Backups, NAS-Systeme, Snapshots, verschlüsselte Offsite-Backups und regelmäßige Prüfungen, damit Daten im Ernstfall wiederhergestellt werden können.
Wie sichere ich meine Daten zuverlässig?
Eine zuverlässige Datensicherung besteht aus mehreren Ebenen. Neben einer lokalen Speicherung sollten wichtige Daten zusätzlich an einem zweiten Standort gesichert werden. Ich setze dabei auf bewährte Backup-Konzepte mit automatisierten Sicherungen, verschlüsselter Übertragung und regelmäßiger Überprüfung der Datensicherungen. So bleiben Ihre Daten auch bei Hardwaredefekten, Bedienfehlern oder Schadsoftware geschützt.
Welche Backup-Lösung empfehlen Sie für kleine und mittelständische Unternehmen?
Für kleine und mittelständische Unternehmen empfehle ich häufig Synology NAS-Systeme als zentrale Dateiserver. Diese bieten eine zuverlässige Datenablage, flexible Benutzerverwaltung und umfangreiche Backup-Möglichkeiten. Ergänzt wird dies durch verschlüsselte Offsite-Backups in deutsche Rechenzentren, sodass die Daten auch bei einem Totalausfall vor Ort geschützt bleiben.
Können Backups automatisch erstellt werden?
Ja. Moderne Backup-Lösungen arbeiten vollständig automatisiert. Je nach Bedarf können Datensicherungen täglich, mehrmals täglich oder nach individuellen Zeitplänen durchgeführt werden. Dadurch wird sichergestellt, dass aktuelle Daten regelmäßig gesichert werden, ohne dass manuell eingegriffen werden muss.
Wie oft sollte eine Datensicherung durchgeführt werden?
Die optimale Häufigkeit hängt davon ab, wie oft sich Ihre Daten ändern. Für viele Unternehmen sind tägliche Backups ausreichend. Bei besonders wichtigen oder häufig geänderten Daten können Sicherungen auch mehrmals täglich erfolgen. Gemeinsam wird festgelegt, welches Sicherungskonzept am besten zu Ihren Anforderungen passt.
Sind meine Sicherungen verschlüsselt?
Ja. Die von mir eingesetzten Offsite-Backups werden verschlüsselt übertragen und verschlüsselt gespeichert. Dadurch bleiben Ihre Daten auch außerhalb Ihres Unternehmens vor unbefugtem Zugriff geschützt. Die Sicherungen werden in deutschen Rechenzentren gespeichert und können nur mit den entsprechenden Schlüsseln wiederhergestellt werden.
Können gelöschte Dateien wiederhergestellt werden?
Ja. Durch den Einsatz von Snapshots und Backup-Versionen können gelöschte oder versehentlich geänderte Dateien häufig schnell wiederhergestellt werden. Je nach Situation können einzelne Dateien, Ordner oder auch komplette Datenbestände auf einen früheren Stand zurückgesetzt werden.
Ist ein RAID ein Backup?
Nein. Ein RAID schützt in erster Linie vor dem Ausfall einer Festplatte, ersetzt jedoch keine Datensicherung. Werden Dateien versehentlich gelöscht, durch Schadsoftware verschlüsselt oder beschädigt, sind diese Änderungen auch auf dem RAID vorhanden. Deshalb kombiniere ich RAID-Systeme mit Snapshots und zusätzlichen verschlüsselten Backups in externen Rechenzentren.
Prüfen Sie bestehende Backup-Konzepte?
Ja. Ich überprüfe bestehende Backup-Lösungen auf Vollständigkeit, Zuverlässigkeit und Wiederherstellbarkeit. Dabei wird nicht nur kontrolliert, ob Sicherungen erstellt werden, sondern auch, ob diese im Ernstfall tatsächlich funktionieren. Regelmäßige Integritätsprüfungen sind ein wichtiger Bestandteil eines zuverlässigen Backup-Konzepts.
Wie lange dauert eine Datenwiederherstellung?
Die Dauer hängt von der Datenmenge und der Art des Vorfalls ab. Einzelne Dateien können oft innerhalb weniger Minuten wiederhergestellt werden. Bei größeren Datenbeständen oder kompletten Systemen kann die Wiederherstellung entsprechend mehr Zeit in Anspruch nehmen. Durch lokale Snapshots und zusätzliche Offsite-Backups stehen jedoch mehrere Wiederherstellungswege zur Verfügung.
Was ist die 3-2-1-Backup-Regel?
Die 3-2-1-Regel ist ein bewährtes Grundprinzip der Datensicherung: mindestens drei Kopien der Daten, auf mindestens zwei unterschiedlichen Speichermedien, davon mindestens eine Kopie an einem externen Standort. Dieses Prinzip liegt auch den Backup-Konzepten zugrunde, die ich für Kunden einrichte.
Sind Ihre Backups vor Ransomware geschützt?
Ja. Durch unveränderliche Snapshots und getrennte, verschlüsselte Offsite-Backups wird sichergestellt, dass eine Ransomware-Infektion auf dem Hauptsystem nicht automatisch auch die Datensicherungen unbrauchbar macht. Dadurch bleibt im Ernstfall eine saubere Kopie zur Wiederherstellung verfügbar.
Cloud & Zusammenarbeit
Mehr zur eigenen Unternehmenscloud finden Sie auf meiner Cloud-Lösungen-Seite.
Können Sie eine eigene Cloud einrichten?
Ja. Ich richte private und unternehmenseigene Cloud-Lösungen ein, bei denen die Daten unter Ihrer Kontrolle bleiben. Je nach Anforderung kommen Synology DiskStations, Nextcloud-Umgebungen oder eigene Linux-Server zum Einsatz.
Arbeiten Sie mit Nextcloud?
Ja. Ich unterstütze bei Planung, Installation, Wartung und Absicherung von Nextcloud-Umgebungen (Nextcloud wird gelegentlich auch als „Next Cloud“ geschrieben). Nextcloud eignet sich besonders, wenn Dateien, Kalender, Kontakte und Zusammenarbeit auf eigener oder kontrollierter Infrastruktur betrieben werden sollen.
Welche Cloud-Lösungen bieten Sie an?
Ich setze bevorzugt auf private und unternehmenseigene Cloud-Lösungen, bei denen die Daten unter der Kontrolle des Kunden bleiben. Häufig kommen Synology DiskStations als persönliche oder geschäftliche Cloud zum Einsatz. Für größere Anforderungen können auch Nextcloud-Umgebungen auf eigenen Linux-Servern betrieben werden. Ziel ist eine sichere, zuverlässige und unabhängige Alternative zu den bekannten Cloud-Anbietern.
Können Sie eine eigene Cloud statt Google Drive oder OneDrive einrichten?
Ja. Eine eigene Cloud bietet die Möglichkeit, Dateien, Fotos, Dokumente, Kalender und Kontakte unabhängig von großen Konzernen zu verwalten. Je nach Anforderungen setze ich dafür entweder eine Synology DiskStation oder eine Nextcloud-Lösung auf einem eigenen Server ein. Dadurch behalten Sie die Kontrolle über Ihre Daten und entscheiden selbst, wo diese gespeichert werden.
Wo werden die Daten gespeichert?
Die eigentlichen Daten werden in der Regel lokal im Unternehmen oder auf Ihrer eigenen Hardware gespeichert. Zusätzlich können verschlüsselte Offsite-Backups in deutschen Rechenzentren hinterlegt werden, beispielsweise bei Hetzner in Falkenstein oder Nürnberg. Dadurch bleiben die Daten auch bei einem Hardwareausfall oder anderen Notfällen geschützt.
Sind Ihre Cloud-Lösungen DSGVO-konform?
Die von mir eingesetzten Lösungen können DSGVO-konform betrieben werden, da die Daten auf eigener Infrastruktur oder in deutschen Rechenzentren gespeichert werden. Im Gegensatz zu vielen internationalen Cloud-Diensten behalten Sie die Kontrolle darüber, wo Ihre Daten gespeichert werden und wer darauf Zugriff hat.
Kann ich von unterwegs sicher auf meine Daten zugreifen?
Ja. Der Zugriff auf die Cloud ist auch von unterwegs möglich. Dabei werden sichere Verbindungen und moderne Verschlüsselungsverfahren eingesetzt, damit Daten nicht ungeschützt über das Internet übertragen werden. So können Sie auf Ihre Dateien zugreifen, egal ob im Homeoffice, auf Reisen oder beim Kunden.
Unterstützen Sie gemeinsame Kalender und Kontakte?
Ja. Je nach eingesetzter Lösung können gemeinsame Kalender, Adressbücher und Aufgabenlisten eingerichtet werden. Dadurch lassen sich Termine und Kontakte zentral verwalten und zwischen verschiedenen Geräten synchronisieren, ohne auf die Dienste großer Anbieter angewiesen zu sein.
Können mehrere Benutzer gleichzeitig auf Dateien zugreifen?
Ja. Mehrere Benutzer können gleichzeitig auf Dateien und Ordner zugreifen. Dabei lassen sich individuelle Berechtigungen vergeben, sodass jeder Mitarbeiter nur die Daten sieht, die für ihn freigegeben wurden. Das ermöglicht eine einfache und sichere Zusammenarbeit im Team.
Welche Vorteile bietet eine eigene Cloud gegenüber kommerziellen Cloud-Anbietern?
Der größte Vorteil ist die Kontrolle über die eigenen Daten. Sie entscheiden selbst, wo die Daten gespeichert werden und wer darauf zugreifen darf. Darüber hinaus bieten eigene Cloud-Lösungen häufig mehr Datenschutz, geringere Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern und eine bessere Anpassbarkeit an individuelle Anforderungen. Besonders für Unternehmen kann dies langfristig mehr Sicherheit und Unabhängigkeit bedeuten.
Synology oder Nextcloud – welche Lösung ist die richtige?
Für viele kleine Unternehmen und Privatanwender ist eine Synology DiskStation die wirtschaftlichste und zugleich sehr leistungsfähige Lösung. Sie bietet Dateispeicherung, Synchronisation, Benutzerverwaltung, Kalender, Kontakte und Datensicherung in einem System. Nextcloud auf einem eigenen Linux-Server bietet zusätzliche Flexibilität, verursacht jedoch meist höhere Anschaffungs- und Wartungskosten. Welche Lösung sinnvoller ist, hängt von den individuellen Anforderungen ab und wird gemeinsam bewertet.
Kann ich auf meine eigene Cloud auch mit dem Smartphone zugreifen?
Ja. Sowohl Synology- als auch Nextcloud-Lösungen bieten eigene mobile Apps für iOS und Android. Dadurch können Sie Dateien, Fotos, Kalender und Kontakte auch unterwegs sicher abrufen und synchronisieren, ohne auf einen kommerziellen Cloud-Anbieter angewiesen zu sein.
Netzwerke, WLAN & VPN
Mehr zu sicheren VPN-Anbindungen finden Sie auf meiner Speziallösungen-Seite.
Unterstützen Sie bei WLAN- und Netzwerkproblemen?
Ja. Ich helfe bei Planung, Einrichtung, Optimierung und Fehlerbehebung von Netzwerken, WLANs, Routern, Switches und Internetverbindungen – sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld.
Können Sie mein Heim- oder Firmennetzwerk optimieren?
Ja. Ich analysiere bestehende Netzwerke und identifiziere Schwachstellen, Engpässe und Sicherheitsrisiken. Ziel ist eine stabile, sichere und leistungsfähige Netzwerkumgebung, die zu Ihren Anforderungen passt. Dabei können sowohl Heimnetzwerke als auch Unternehmensnetzwerke optimiert und erweitert werden.
Können Sie Homeoffice-Zugänge einrichten?
Ja. Ich richte sichere Zugänge für Homeoffice (auch als „Home Office“ geschrieben) und mobiles Arbeiten ein. Dazu gehören VPN-Verbindungen, sichere Dateiablage, Benutzerrechte, verschlüsselte Kommunikation und der Schutz vor ungewolltem Zugriff.
Unterstützen Sie VPN?
Ja. Ich richte sichere VPN-Verbindungen für Einzelpersonen, Mitarbeiter und ganze Standorte ein. Damit können Mitarbeiter sicher von unterwegs oder aus dem Homeoffice auf freigegebene Ressourcen wie Dateien, Anwendungen oder interne Dienste zugreifen.
Unterstützen Sie WireGuard?
Ja. Ich setze bevorzugt auf moderne VPN-Technologien wie WireGuard (auch als „Wire Guard“ geschrieben). WireGuard ist schlank, schnell und eignet sich sehr gut für sichere Verbindungen zwischen einzelnen Geräten, Mitarbeitern, Standorten oder Servern.
Unterstützen Sie VLANs und getrennte Netzwerke?
Ja. Durch den Einsatz von VLANs lassen sich verschiedene Bereiche eines Netzwerks sauber voneinander trennen. Beispielsweise können Mitarbeiter, Server, Gäste-WLAN, IoT-Geräte oder Überwachungssysteme in getrennten Netzwerksegmenten betrieben werden. Dadurch erhöht sich die Sicherheit und die Verwaltung wird deutlich vereinfacht.
Welche Firewall-Lösungen empfehlen Sie?
Die passende Firewall hängt von den jeweiligen Anforderungen ab. Für kleine und mittlere Unternehmen setze ich häufig auf leistungsfähige Open-Source-Lösungen wie OPNsense. Diese bieten umfangreiche Sicherheitsfunktionen, VPN-Anbindungen, Netzwerksegmentierung und eine hohe Flexibilität bei vergleichsweise geringen Kosten.
Arbeiten Sie mit OPNsense?
Ja. Ich arbeite mit OPNsense (auch als „OPN Sense“ geschrieben) und unterstütze bei Planung, Einrichtung, Migration, Wartung und Fehlerbehebung. OPNsense eignet sich besonders für Firewalls, VPN-Anbindungen, Netzwerksegmentierung und professionelle Sicherheitskonzepte auf Open-Source-Basis.
Arbeiten Sie mit OpenWrt?
Ja. Ich arbeite mit OpenWrt (auch als „Open Wrt“ geschrieben) und unterstütze bei Einrichtung, Konfiguration, WLAN-Optimierung, VPN, Firewall-Regeln und Netzwerksegmentierung. OpenWrt bietet eine flexible Grundlage für leistungsfähige Router- und Netzwerklösungen.
Können mehrere Standorte sicher miteinander verbunden werden?
Ja. Mehrere Standorte können über verschlüsselte Standortverbindungen miteinander verbunden werden. Dadurch können Mitarbeiter an verschiedenen Standorten sicher auf gemeinsame Daten, Anwendungen und Systeme zugreifen, als würden sie sich im selben Netzwerk befinden.
Übernehmen Sie die Wartung bestehender Netzwerke?
Ja. Ich übernehme die Betreuung und Wartung bestehender Netzwerke unabhängig davon, ob diese ursprünglich von mir eingerichtet wurden. Dazu gehören Updates, Sicherheitsprüfungen, Fehleranalysen, Optimierungen sowie die Erweiterung vorhandener Infrastruktur.
Können Mitarbeiter im Homeoffice auf Firmendaten zugreifen?
Ja. Über sichere VPN-Verbindungen können sich Mitarbeiter von unterwegs oder aus dem Homeoffice mit dem Unternehmensnetzwerk verbinden. Dabei stehen – je nach Berechtigung – Dateien, Netzlaufwerke, interne Anwendungen und weitere Unternehmensressourcen zur Verfügung, ohne dass diese öffentlich im Internet erreichbar sein müssen.
Wie sicher sind Ihre VPN-Lösungen?
Für VPN-Verbindungen setze ich auf moderne Verschlüsselungsverfahren und sichere Authentifizierung. Zusätzlich betreibe ich einen eigenen NetBird (auch als „Net Bird“ geschrieben) Relay-Server, wodurch Verbindungen nicht über fremde Infrastruktur großer Anbieter laufen müssen. Die VPN-Zugänge werden individuell eingerichtet und voneinander getrennt, sodass jeder Benutzer nur auf die für ihn freigegebenen Ressourcen zugreifen kann.
Wie sicher ist die Nutzung von öffentlichem WLAN?
Öffentliches WLAN, etwa in Cafés oder Hotels, ist grundsätzlich unsicherer als das eigene Netzwerk, da der Datenverkehr potenziell mitgelesen werden kann. Über eine VPN-Verbindung zu Ihrem eigenen Server lässt sich dieses Risiko deutlich reduzieren, da der Datenverkehr verschlüsselt wird.
Richten Sie auch Mesh-WLAN-Systeme ein?
Ja. Für eine lückenlose WLAN-Abdeckung über mehrere Räume oder Stockwerke richte ich auch Mesh-WLAN-Systeme ein, sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Umfeld. Dabei achte ich zusätzlich auf eine sichere Konfiguration und sinnvolle Netzwerktrennung.
Sichere Kommunikation
Mehr zu datenschutzfreundlichen Messengern finden Sie auf meiner Kommunikation-Seite.
Bieten Sie sichere Kommunikationslösungen für Unternehmen an?
Ja. Ich richte datenschutzfreundliche Messenger- und Videokonferenzlösungen für Unternehmen ein, häufig auf Basis von Matrix und selbst betriebenen Servern. Dadurch bleiben Nachrichten und Nutzerdaten unter der Kontrolle des Unternehmens, statt auf fremder Infrastruktur zu liegen.
Warum sollte ich nicht einfach WhatsApp oder Zoom für mein Unternehmen nutzen?
Bei WhatsApp, Zoom und ähnlichen Diensten laufen Kontaktdaten und Inhalte über Server außerhalb der eigenen Kontrolle, häufig außerhalb der EU. Das kann datenschutzrechtlich problematisch sein und bedeutet zusätzlich, dass sensible Geschäftsinformationen einem Drittanbieter anvertraut werden. Selbst betriebene Lösungen bieten hier mehr Kontrolle, ohne dass Mitarbeiter auf gewohnten Bedienkomfort verzichten müssen.
Welche Messenger empfehlen Sie für den privaten Gebrauch?
Für Privatpersonen empfehle ich häufig Signal oder Matrix als datenschutzfreundliche Alternativen zu WhatsApp. Beide bieten Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, wobei Matrix zusätzlich die Möglichkeit bietet, einen eigenen Server zu betreiben und damit noch unabhängiger zu kommunizieren.
Können Sie Videokonferenzen für mein Unternehmen einrichten?
Ja. Ich richte eigene, datenschutzfreundliche Videokonferenzlösungen ein, die auf eigener Infrastruktur betrieben werden. Dadurch entfällt die Abhängigkeit von großen kommerziellen Anbietern, und sensible Gespräche bleiben innerhalb der eigenen Kontrolle.
Webseiten, Hosting & E-Mail
Mehr zu Hosting und E-Mail finden Sie auf meiner Web & Hosting-Seite.
Erstellen oder betreuen Sie Webseiten?
Ja. Ich unterstütze bei Erstellung, Pflege, Hosting, Updates und Absicherung von Webseiten. Dazu gehören insbesondere WordPress-Websites für Unternehmen, Vereine und Privatpersonen.
Können Sie meine Website hosten?
Ja. Ich unterstütze beim Hosting von Webseiten und betreue passende Hostingumgebungen. Dazu gehören Einrichtung, Updates, Sicherheit, Backups, technische Pflege und auf Wunsch auch der Umzug bestehender Webseiten.
Bieten Sie WordPress-Hosting an?
Ja. Ich unterstütze bei Hosting, Wartung, Updates, Sicherheit und Optimierung von WordPress-Websites. Auf Wunsch übernehme ich auch den Umzug bestehender Webseiten.
Können Sie eine bestehende Website umziehen?
Ja. Ich unterstütze beim Umzug bestehender Webseiten auf neue Hosting-Plattformen oder Server. Dabei werden Daten, E-Mails, Domains und Sicherheitsaspekte berücksichtigt.
Können Sie E-Mail-Postfächer einrichten?
Ja. Ich unterstütze bei der Einrichtung professioneller E-Mail-Postfächer, Domains, Weiterleitungen, Spam-Schutz und der Einbindung in E-Mail-Programme oder mobile Geräte. Je nach Hostinglösung können E-Mail-Adressen passend zur eigenen Domain eingerichtet werden.
Wie läuft die Einrichtung eines KI-Chatbots ab?
Die Einrichtung eines KI-Chatbots erfolgt in mehreren Schritten. Zunächst besprechen wir gemeinsam, welche Aufgaben der Chatbot übernehmen soll und welche Informationen er kennen muss. Anschließend wird der Chatbot mit den relevanten Inhalten Ihrer Website, Dokumentation oder häufig gestellten Fragen ausgestattet.
Danach erfolgt die technische Integration in Ihre WordPress-Webseite. Der Chatbot wird an Ihr Design angepasst und ausführlich getestet. Vor der Veröffentlichung können Antworten, Formulierungen und Funktionen individuell angepasst werden.
Je nach Umfang ist ein einfacher Chatbot oft innerhalb weniger Tage einsatzbereit. Auch nach der Einrichtung können Inhalte erweitert, angepasst und optimiert werden, damit der Chatbot mit Ihrem Unternehmen mitwächst.
Muss ich den Chatbot selbst trainieren?
Nein. Die technische Einrichtung und Grundkonfiguration übernehme ich für Sie. Vorhandene Inhalte wie Ihre Website, Produktinformationen, Dokumentationen oder FAQ-Bereiche können als Wissensgrundlage genutzt werden. Dadurch wird der Aufwand für Sie minimiert und der Chatbot kann schnell produktiv eingesetzt werden. Neue Inhalte lassen sich später jederzeit ergänzen.
Warum sollte ich meine Webseite analysieren lassen?
Eine Webseitenanalyse hilft Ihnen zu verstehen, wie Besucher Ihre Webseite nutzen. Sie sehen, welche Inhalte besonders gefragt sind, wie Nutzer Ihre Seite finden und wo Optimierungen sinnvoll sind. Dadurch können Sie Ihre Webseite gezielt verbessern und erfolgreicher machen.
Welche Informationen erhalte ich durch die Webseitenanalyse?
Sie erhalten übersichtliche Statistiken zu Ihrer Webseite. Dazu gehören Besucherzahlen, beliebte Seiten, Herkunft der Besucher, verwendete Geräte und Zugriffsquellen. Alle wichtigen Informationen werden einfach verständlich in einem Dashboard dargestellt.
Ist die Webseitenanalyse datenschutzfreundlich und DSGVO-konform?
Ja. Die Webseitenanalyse wird datenschutzfreundlich eingerichtet und ermöglicht aussagekräftige Auswertungen, ohne unnötige persönliche Daten der Besucher zu sammeln. Sie behalten die Kontrolle über Ihre Daten und erhalten trotzdem wichtige Einblicke.
Kümmern Sie sich auch um SSL-Zertifikate für meine Webseite?
Ja. Jede von mir betreute Webseite wird mit einem gültigen SSL-Zertifikat abgesichert, damit die Verbindung verschlüsselt ist und Besucher keine Sicherheitswarnungen im Browser sehen. Die Erneuerung der Zertifikate übernehme ich im Rahmen der laufenden Pflege automatisch.
Wie lange dauert die Erstellung einer Landingpage?
Das hängt vom Umfang und den gewünschten Inhalten ab. Eine schlanke Landingpage ist häufig innerhalb weniger Tage bis Wochen umsetzbar, sobald die Inhalte und Texte vorliegen. Nach einer kurzen Besprechung Ihres Vorhabens kann ich Ihnen eine realistische Zeitschätzung geben.
Bitcoin, Verschlüsselung & digitale Vermögenswerte
Mehr zu Bitcoin-Zahlungen und Verschlüsselung für Unternehmen finden Sie auf meiner Speziallösungen-Seite.
Beraten Sie zu Bitcoin?
Ja. Ich unterstütze Privatpersonen und Unternehmen bei Fragen rund um Bitcoin, Wallets, Self-Custody, Sicherheit und die praktische Nutzung. Ziel ist eine verständliche und sichere Einführung in das Thema.
Bieten Sie auch allgemeine Verschlüsselungsberatung an, unabhängig von Bitcoin?
Ja. Verschlüsselung ist neben Bitcoin mein zweites persönliches Spezialgebiet. Ich unterstütze Sie beim gezielten Einsatz von Verschlüsselung zum Schutz sensibler Daten, E-Mails und Dokumente – unabhängig davon, ob ein Bezug zu Bitcoin besteht oder nicht.
Was beinhaltet Ihre Bitcoin-Beratung?
Ich unterstütze Privatpersonen und Unternehmen bei der sicheren Nutzung von Bitcoin. Dazu gehören Beratung zur sicheren Verwahrung, Wallet-Einrichtung, Backup-Konzepte, Schutz vor Betrug, Bitcoin-Zahlungen für Unternehmen sowie die technische Umsetzung individueller Anforderungen.
Unterstützen Sie Bitcoin-Lightning?
Ja. Ich unterstütze bei Fragen rund um das Lightning-Netzwerk, Wallets, Zahlungen und die technische Integration von Bitcoin- und Lightning-Lösungen. Dazu gehört auch die Beratung, ob Lightning für den jeweiligen Anwendungsfall sinnvoll ist.
Unterstützen Sie Unternehmen bei der Einführung von Bitcoin-Zahlungen?
Ja. Ich unterstütze Unternehmen bei der Einführung von Bitcoin- und Lightning-Zahlungen – von der ersten Beratung bis zur technischen Umsetzung. Gemeinsam prüfen wir, welche Lösung für den jeweiligen Anwendungsfall sinnvoll ist und wie Bitcoin-Zahlungen sicher und einfach in bestehende Abläufe integriert werden können.
Benötige ich Vorkenntnisse über Bitcoin?
Nein. Die Beratung richtet sich sowohl an Einsteiger als auch an erfahrene Nutzer. Technische Zusammenhänge werden verständlich erklärt und die Umsetzung erfolgt Schritt für Schritt.
Helfen Sie bei der Auswahl und Einrichtung einer Bitcoin-Wallet?
Ja. Gemeinsam finden wir eine passende Wallet-Lösung für Ihre Anforderungen. Dabei berücksichtige ich Sicherheit, Bedienbarkeit und den geplanten Einsatzzweck. Die Einrichtung erfolgt gemeinsam und nachvollziehbar.
Können Sie mir beim sicheren Kauf von Bitcoin helfen?
Ja. Ich erkläre, wie Bitcoin seriös erworben werden kann und worauf bei Börsen, Gebühren, Sicherheit und Identitätsprüfung geachtet werden sollte. Die Entscheidung über Kauf oder Verkauf treffen Sie dabei selbstverständlich selbst.
Unterstützen Sie Hardware-Wallets?
Ja. Ich unterstütze bei Auswahl, Einrichtung und Sicherung von Hardware-Wallets. Ziel ist eine sichere Aufbewahrung der privaten Schlüssel und eine verständliche Dokumentation der Backup-Prozesse.
Wie sicher ist die Aufbewahrung von Bitcoin?
Die Sicherheit hängt maßgeblich von der Verwahrung der privaten Schlüssel ab. Mit einer geeigneten Wallet, sicheren Backups und einer durchdachten Dokumentation lassen sich Risiken erheblich reduzieren. Ein wichtiger Bestandteil meiner Beratung ist die sichere Verwahrung und Absicherung gegen Verlust oder Betrug.
Was passiert mit meinen Bitcoin im Notfall?
Ein häufig unterschätztes Thema ist die Nachlassplanung. Gemeinsam können Strategien entwickelt werden, damit Angehörige oder berechtigte Personen im Notfall Zugriff auf die Vermögenswerte erhalten, ohne die Sicherheit im Alltag zu beeinträchtigen.
Können Unternehmen Bitcoin sofort in Euro umwandeln?
Ja. Je nach eingesetzter Lösung können Bitcoin-Zahlungen automatisch in Euro umgewandelt werden. Dadurch lassen sich Kursschwankungen vermeiden und Bitcoin als zusätzliches Zahlungsmittel nutzen.
Ist Bitcoin in Deutschland legal?
Ja. Der Besitz, Kauf und die Annahme von Bitcoin als Zahlungsmittel sind in Deutschland grundsätzlich legal. Die steuerliche Behandlung hängt jedoch vom jeweiligen Anwendungsfall ab. Für steuerliche Fragen sollte zusätzlich ein Steuerberater hinzugezogen werden.
Wie werden Bitcoin steuerlich behandelt?
Die genaue steuerliche Behandlung hängt vom individuellen Fall ab, etwa von der Haltedauer und davon, ob Bitcoin privat oder geschäftlich gehalten werden. Ich kann bei der technischen Dokumentation von Transaktionen unterstützen, für eine verbindliche steuerliche Einschätzung sollte jedoch immer ein Steuerberater hinzugezogen werden.
Benötige ich eine eigene Bitcoin-Node?
Für viele Einsteiger ist eine eigene Node zunächst nicht erforderlich. Wer jedoch Wert auf maximale Unabhängigkeit, Datenschutz und die direkte Nutzung des Bitcoin-Netzwerks legt, kann von einer eigenen Node profitieren. Gerne berate ich, ob eine eigene Node für Ihren Anwendungsfall sinnvoll ist.
Können Sie mir helfen, Bitcoin sicher aufzubewahren?
Ja. Die sichere Verwahrung von Bitcoin ist einer der wichtigsten Bestandteile meiner Beratung. Gemeinsam wählen wir eine passende Wallet-Lösung aus und besprechen sinnvolle Backup-Strategien, damit Ihre Bitcoin auch langfristig sicher aufbewahrt werden können.
Können Sie auch eine eigene Bitcoin Node einrichten?
Ja. Neben klassischen IT-Dienstleistungen unterstütze ich auch beim Aufbau einer eigenen Bitcoin Full Node für mehr Privatsphäre, Unabhängigkeit und Kontrolle über die eigenen Bitcoin-Transaktionen. Dabei setze ich bevorzugt auf moderne Self-Hosting-Lösungen wie Umbrel oder Start9 / StartOS (auch als „Start OS“ geschrieben), die eine komfortable Verwaltung von Bitcoin-, Lightning- und weiteren Self-Hosting-Diensten ermöglichen.
Je nach Anforderung kann die Node auf einem dedizierten Mini-PC, einem leistungsfähigen Homeserver oder auch virtualisiert unter Proxmox betrieben werden. Gerade bei vorhandener Server-Hardware bietet sich eine professionelle Virtualisierungslösung an, um Bitcoin Core, Lightning, Electrum-Server, Mempool Explorer und weitere Dienste sauber voneinander zu trennen und flexibel zu verwalten. Auch Umbrel und StartOS lassen sich auf x86-Hardware und in entsprechenden Virtualisierungsumgebungen betreiben.
Zu den möglichen Leistungen gehören:
- Planung und Auswahl geeigneter Hardware
- Installation von Umbrel oder StartOS
- Einrichtung einer Bitcoin Full Node
- Konfiguration von Lightning Network (LND)
- Anbindung von Hardware-Wallets (z. B. Coldcard, Trezor, BitBox oder Ledger)
- Einrichtung von Electrum-Servern und Mempool Explorer
- Betrieb auf Proxmox-Servern und Virtualisierungsplattformen
- Backup-, Sicherheits- und Monitoring-Konzepte
- Unterstützung bei Fernzugriff und privater Wallet-Anbindung
Das Ziel ist eine möglichst souveräne und datenschutzfreundliche Bitcoin-Infrastruktur, bei der Sie nicht auf fremde Server vertrauen müssen und Ihre Wallet direkt mit Ihrer eigenen Node kommuniziert.
Hinweis: Die Einrichtung erfolgt ausschließlich für legale Anwendungen im Bereich Bitcoin-Self-Hosting, Datenschutz und digitale Souveränität. Eine Anlage- oder Finanzberatung findet nicht statt.
Unterstützen Sie auch E-Mail-Verschlüsselung mit PGP?
Ja. Ich unterstütze bei der Einrichtung von E-Mail-Verschlüsselung, beispielsweise mit PGP. Dadurch können E-Mails so verschlüsselt werden, dass nur der beabsichtigte Empfänger sie lesen kann – ein wichtiger Baustein, wenn sensible Informationen per E-Mail ausgetauscht werden müssen.
Können Sie Festplatten oder ganze Geräte verschlüsseln?
Ja. Ich richte Festplatten- und Geräteverschlüsselung für Laptops, Computer und externe Datenträger ein. Dadurch bleiben Daten auch bei Verlust oder Diebstahl des Geräts vor unbefugtem Zugriff geschützt.
Sicherheits-Smartphone (GrapheneOS)
Was ist GrapheneOS (Graphene OS) und für wen eignet es sich?
GrapheneOS (auch als „Graphene OS“ geschrieben) ist ein besonders datenschutzfreundliches, quelloffenes Betriebssystem für Google-Pixel-Smartphones, das ohne die übliche Google-Dienste-Anbindung auskommt. Es eignet sich für alle, die mehr Kontrolle darüber haben möchten, welche Daten ihr Smartphone sammelt und weitergibt. Ich richte GrapheneOS-Geräte ein und begleite den Umstieg für Privatpersonen, die Wert auf Datenschutz legen.
Verliere ich bei GrapheneOS (Graphene OS) wichtige App-Funktionen?
In den meisten Fällen nicht. Die meisten gängigen Apps lassen sich auch unter GrapheneOS installieren und nutzen, teilweise über eine optionale, isolierte Google-Play-Umgebung, die Sie bei Bedarf gezielt aktivieren können. Ich bespreche mit Ihnen vor der Einrichtung, welche Apps Sie benötigen, damit der Umstieg reibungslos verläuft.
E-Rechnung & Invoice Ninja
Was ist eine E-Rechnung?
Eine E-Rechnung ist eine Rechnung in einem strukturierten, maschinenlesbaren Format, das der europäischen Norm EN 16931 entspricht. Sie kann von Buchhaltungssystemen automatisch eingelesen und verarbeitet werden. Ein eingescanntes Dokument, eine Word-Datei oder ein klassisches PDF gelten nicht als E-Rechnung.
Ist ein PDF eine E-Rechnung?
Nein. Ein klassisches PDF ist eine „sonstige Rechnung“ und erfüllt die Anforderungen der E-Rechnung nicht. Eine echte E-Rechnung liegt strukturiert vor, etwa als XRechnung (XML) oder ZUGFeRD (PDF mit eingebetteter XML-Datei). Der sichtbare Teil kann dabei wie ein gewohntes PDF aussehen, entscheidend sind aber die maschinenlesbaren Daten im Hintergrund.
Seit wann gilt die E-Rechnungspflicht in Deutschland?
Seit dem 1. Januar 2025 muss jedes inländische Unternehmen im B2B-Bereich E-Rechnungen empfangen, verarbeiten und revisionssicher aufbewahren können – auch Kleinunternehmer. Für den Versand gelten gestaffelte Übergangsfristen. Für eine verbindliche Einordnung Ihres konkreten Falls sollten Sie zusätzlich Ihre Steuerberatung hinzuziehen.
Ab wann muss ich selbst E-Rechnungen versenden?
Das hängt von Ihrem Vorjahresumsatz ab. Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Gesamtumsatz im Vorjahr müssen ab dem 1. Januar 2027 E-Rechnungen ausstellen. Für kleinere Unternehmen gilt eine Übergangsregelung bis Ende 2027. Ab dem 1. Januar 2028 sind E-Rechnungen dann grundsätzlich für alle inländischen B2B-Umsätze verpflichtend.
Muss ich als Kleinunternehmer E-Rechnungen ausstellen?
Nein. Kleinunternehmer sind von der Pflicht zur Ausstellung ausgenommen. Empfangen und verarbeiten können müssen Sie E-Rechnungen jedoch bereits seit 2025. Auf Wunsch richte ich Ihnen eine passende Lösung zum Empfangen und Lesen eingehender E-Rechnungen ein.
Was ist der Unterschied zwischen XRechnung und ZUGFeRD?
XRechnung ist eine reine XML-Datei und vor allem im Geschäftsverkehr mit öffentlichen Auftraggebern verbreitet. ZUGFeRD ist ein hybrides Format, bei dem die strukturierte XML-Datei in ein PDF eingebettet wird. Das Ergebnis ist eine einzige Datei, die sowohl für Menschen lesbar als auch maschinell auswertbar ist. Beide Formate entsprechen der Norm EN 16931.
Was bedeutet EN 16931?
EN 16931 ist die europäische Norm, die den Datenaufbau einer E-Rechnung festlegt. Nur strukturierte Rechnungen, die dieser Norm entsprechen, gelten in Deutschland als rechtskonforme E-Rechnung. XRechnung und ZUGFeRD sind die beiden in Deutschland gebräuchlichen Formate, die diese Norm erfüllen.
Gibt es Ausnahmen von der E-Rechnungspflicht?
Ja. Ausgenommen sind unter anderem Kleinbetragsrechnungen bis 250 Euro, Fahrausweise, bestimmte steuerfreie Umsätze sowie Rechnungen an Privatkunden (B2C). Ob eine Ausnahme in Ihrem Fall greift, klären Sie am besten gemeinsam mit Ihrer Steuerberatung.
Was ist Invoice Ninja?
Invoice Ninja ist eine etablierte Open-Source-Software für Rechnungsstellung, Angebote, Zeiterfassung und Zahlungsabwicklung. Sie lässt sich selbst hosten, sodass Ihre Rechnungs- und Kundendaten unter Ihrer Kontrolle bleiben. Weltweit nutzen mehr als 200.000 Selbständige und Unternehmen die Plattform.
Kann Invoice Ninja E-Rechnungen als XRechnung und ZUGFeRD erstellen?
Ja. Invoice Ninja unterstützt E-Rechnungen nach EN 16931 in den Formaten XRechnung und ZUGFeRD. Auf Wunsch wird die strukturierte XML-Datei direkt in das PDF eingebettet, sodass Ihre Kunden nur ein einziges Dokument erhalten. Ich konfiguriere die nötigen Pflichtangaben so, dass Ihre E-Rechnungen die Prüfung beim Empfänger sauber bestehen.
Können Sie Invoice Ninja für mich einrichten und betreiben?
Ja. Ich übernehme die komplette Einrichtung, Konfiguration und laufende Betreuung – für Sie gehostet oder auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Dazu gehören Server, Domain-Anbindung, SSL-Verschlüsselung, E-Mail-Versand, Updates und Backups. So können Sie die Software direkt nutzen, ohne sich um die Technik zu kümmern.
Kann Invoice Ninja unter meiner eigenen Domain laufen?
Ja. Auf Wunsch läuft Ihre Rechnungsstellung unter Ihrer eigenen Domain, zum Beispiel rechnung.ihrefirma.de. Das Kundenportal und die Rechnungen werden dabei in Ihrem Design mit Ihrem Logo gestaltet (White-Label). Für Ihre Kunden entsteht so ein durchgängig professioneller, vertrauenswürdiger Auftritt.
Bleiben meine Rechnungsdaten in Deutschland und ist die Lösung DSGVO-konform?
Bei der selbstgehosteten Lösung bestimmen Sie den Serverstandort. Ich betreibe Invoice Ninja datenschutzfreundlich, auf Wunsch in einem deutschen oder europäischen Rechenzentrum oder direkt auf Ihrer eigenen Infrastruktur. Dadurch behalten Sie die Kontrolle über Ihre Daten, statt sie einem internationalen Cloud-Anbieter anzuvertrauen.
Welche Zahlungsarten unterstützt Invoice Ninja?
Invoice Ninja lässt sich mit zahlreichen Zahlungsanbietern verknüpfen. Ich richte Ihnen unter anderem klassische Überweisung (SEPA, auf Wunsch mit QR-Code), SEPA-Lastschrift (z. B. über GoCardless oder Mollie) und Kreditkartenzahlung (z. B. über Stripe oder Mollie) ein. Ihre Kunden bezahlen dann direkt aus dem Rechnungsportal – mit einem Klick.
Kann ich wiederkehrende Rechnungen automatisch einziehen lassen?
Ja. In Kombination mit SEPA-Lastschrift werden fällige Beträge automatisch eingezogen. Das ist ideal für Abonnements, Wartungsverträge und regelmäßige Leistungen. Einmal eingerichtet, erfolgt die Rechnungsstellung und der Einzug termingerecht und ohne manuellen Aufwand.
Was kostet Invoice Ninja?
Die Software selbst ist Open Source und kommt ohne teure Lizenzgebühren pro Nutzer aus. Bei mir zahlen Sie für Einrichtung, Hosting und Betreuung – nicht für jeden einzelnen Zugang. Hosting und Betreuung biete ich ab 39 € im Monat an, die einmalige Einrichtung richtet sich nach dem Aufwand. Nach einer kurzen Beschreibung Ihrer Anforderungen erstelle ich Ihnen ein passendes, transparentes Angebot.
Muss ich meine Arbeitsweise komplett umstellen?
Nein. Sie erstellen Ihre Rechnungen wie gewohnt – im Hintergrund erzeugt Invoice Ninja automatisch das normkonforme E-Rechnungsdokument. An Ihrem täglichen Ablauf ändert sich also kaum etwas, während die technischen Anforderungen im Hintergrund erfüllt werden.
Kann ich meine bestehenden Kunden- und Rechnungsdaten übernehmen?
In vielen Fällen ja. Kunden, Produkte und bestehende Rechnungsdaten lassen sich häufig importieren, etwa aus Tabellen oder anderen Systemen. Gemeinsam schauen wir uns Ihre bisherige Lösung an und klären, welche Daten übernommen werden können.
Kann Invoice Ninja auch eingehende E-Rechnungen verarbeiten?
Invoice Ninja ist in erster Linie auf das Erstellen und Versenden von Rechnungen ausgelegt. Für die seit 2025 geltende Pflicht, eingehende E-Rechnungen empfangen, lesen und revisionssicher aufbewahren zu können, richte ich Ihnen bei Bedarf eine ergänzende Lösung ein. So decken Sie beide Seiten – Versand und Empfang – rechtssicher ab.
Ersetzt Invoice Ninja meine Buchhaltung oder meinen Steuerberater?
Nein. Invoice Ninja ist ein Werkzeug für Rechnungsstellung und Zahlungsabwicklung, kein Ersatz für Buchhaltung oder steuerliche Beratung. Die Daten lassen sich jedoch exportieren, sodass Ihre Steuerberatung sie weiterverarbeiten kann. Eine passende Schnittstelle oder Exportform klären wir individuell.
Für wen eignet sich die Lösung?
Die betreute Invoice-Ninja-Lösung eignet sich besonders für Selbständige, Freiberufler, Handwerksbetriebe, Dienstleister sowie kleine und mittelständische Unternehmen, die die E-Rechnung rechtssicher umsetzen und dabei die Kontrolle über ihre Daten behalten möchten. Ob die Lösung zu Ihnen passt, besprechen wir gerne in einer kostenlosen Erstberatung.
Kann ich mit meiner Rechnungssoftware auch Zahlungen in Bitcoin annehmen?
Ja. Über einen eigenen BTCPay Server (BTC Pay Server) können Sie Bitcoin direkt aus Ihrer Rechnung heraus annehmen – on-chain und über das Lightning-Netzwerk. Ich richte den BTCPay Server auf eigener Infrastruktur ein und binde ihn an Ihre Rechnungssoftware (z. B. Invoice Ninja) an, sodass Ihre Kunden eine gewohnte Rechnung erhalten und per Klick oder QR-Code in Bitcoin bezahlen können. Die Software ist Open Source und arbeitet ohne Zahlungsdienstleister dazwischen: Es fallen keine prozentualen Transaktionsgebühren wie bei Kreditkarten- oder PayPal-Anbietern an, und die Zahlungen gehen ohne Bank oder Mittelsmann direkt in Ihre eigene Wallet. So behalten Sie die volle Kontrolle über Ihre Einnahmen. Lediglich die üblichen Netzwerkgebühren des Bitcoin-Netzwerks können bei On-Chain-Zahlungen anfallen – diese gehen an das Netzwerk, nicht an einen Vermittler. Für die steuerliche Behandlung sollte wie immer eine Steuerberatung hinzugezogen werden.
Kosten, Abrechnung & Zusammenarbeit
Was kostet IT-Betreuung für mein Unternehmen?
Die laufende IT-Betreuung berechne ich als monatliche Pauschale je Gerät: 75 € pro Arbeitsplatz (PC oder Laptop inklusive Benutzer), 150 € pro Server (physisch oder virtuell) und 80 € pro NAS, zum Beispiel einer Synology. Die Mindestpauschale beträgt 250 € im Monat. Ein Büro mit acht Arbeitsplätzen und einem Server zahlt also 8 × 75 € + 150 € = 750 € im Monat.
In der Pauschale enthalten sind Updates und Sicherheitspatches, die Überwachung von Servern und Netzwerk, die Kontrolle Ihrer Datensicherungen, eine gepflegte Dokumentation Ihrer Systeme sowie Standard-Support per Telefon, E-Mail, Fernwartung und vor Ort. Bei Vor-Ort-Einsätzen berechne ich lediglich die Anfahrt nach meiner Anfahrtsstaffel, für Bedburg und Bergheim ist sie kostenlos. Nicht enthalten sind Spezialeinsätze, die Einrichtung neuer Geräte und Arbeitsplätze sowie Projekte – diese rechne ich für Betreuungskunden zu vergünstigten Konditionen laut Vertrag ab.
Die Pauschale ist auf einen üblichen Betreuungsaufwand von rund 45 Minuten pro Arbeitsplatz und Monat ausgelegt. Liegt der Aufwand über mehrere Monate deutlich darüber, sprechen wir gemeinsam über eine Anpassung – eine Nachberechnung im Nachhinein gibt es nicht.
Sie müssen sich nicht für eine Pauschale entscheiden. Einzelaufträge und Support ohne Vertrag rechne ich nach Aufwand ab: 90 € pro Stunde für Standardarbeiten und 120 € pro Stunde für Spezialeinsätze wie IT-Sicherheit, Server-Migrationen oder Notfälle. Fernwartungen rechne ich im 15-Minuten-Takt ab, Vor-Ort-Termine mit mindestens einer Stunde und danach ebenfalls im 15-Minuten-Takt. Bei wenigen Geräten und gelegentlichem Bedarf ist das oft die wirtschaftlichere Variante. Ab etwa fünf Arbeitsplätzen oder sobald ein Server im Spiel ist, ist die Pauschale in aller Regel die bessere Wahl – auch weil ich dann ein eigenes Interesse daran habe, dass Störungen gar nicht erst auftreten.
Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG weise ich keine Umsatzsteuer aus – die genannten Beträge sind Endpreise. Nach einem kurzen Blick auf Ihre Systeme nenne ich Ihnen einen festen Monatsbetrag, mit dem Sie zuverlässig kalkulieren können.
Was ist in einer Betreuungspauschale enthalten?
Enthalten sind die Leistungen, die Ihre IT stabil halten: regelmäßige Updates und Sicherheitspatches, Überwachung von Servern und Netzwerk, Kontrolle der Datensicherungen, eine gepflegte Dokumentation Ihrer Systeme sowie Standard-Support per Telefon, E-Mail, Fernwartung und vor Ort. Bei Vor-Ort-Einsätzen fällt nur die Anfahrt nach meiner Anfahrtsstaffel an. Nicht enthalten sind Spezialeinsätze wie die Soforthilfe nach einem Hackerangriff, die Einrichtung neuer Geräte und Arbeitsplätze sowie größere Projekte wie eine Server-Migration oder die Einführung neuer Software. Diese rechne ich für Betreuungskunden zu vergünstigten Konditionen laut Vertrag ab – das besprechen wir vorher, nicht auf der Rechnung.
Stundenabrechnung oder Pauschale – was ist für mich günstiger?
Bei wenigen Geräten und gelegentlichem Bedarf ist die Stundenabrechnung meist wirtschaftlicher, weil Sie nur zahlen, was tatsächlich anfällt. Ab etwa fünf Arbeitsplätzen oder sobald ein Server im Spiel ist, lohnt sich die Pauschale in aller Regel. Der entscheidende Unterschied liegt aber nicht im Preis: Bei einer Pauschale habe ich ein wirtschaftliches Interesse daran, dass Störungen gar nicht erst auftreten. Bei Stundenabrechnung verdiene ich an jedem Problem. Was in Ihrem Fall sinnvoller ist, rechnen wir gemeinsam durch.
Muss ich einen Wartungsvertrag abschließen?
Nein. Alle Leistungen können Sie auch einzeln beauftragen, ohne laufenden Vertrag. Ein Wartungsvertrag lohnt sich, wenn Sie planbare Kosten, feste Reaktionszeiten und eine kontinuierliche Überwachung Ihrer Systeme möchten. Wenn Sie zunächst ausprobieren wollen, wie die Zusammenarbeit läuft, beauftragen Sie mich einfach mit einem konkreten Anliegen.
Wie lange bin ich an einen Wartungsvertrag gebunden?
Die Laufzeit beträgt 12 Monate. Wird nicht gekündigt, verlängert sich der Vertrag um jeweils ein weiteres Jahr – die Kündigungsfrist beträgt drei Monate zum Laufzeitende. Die genauen Konditionen stehen vor Vertragsbeginn schriftlich fest. Wartungsverträge biete ich für Unternehmen und gemeinnützige Organisationen an – Sie sollen bleiben, weil die Betreuung passt, nicht weil ein Vertrag Sie festhält.
Was kostet eine einzelne Support-Stunde?
Ich rechne mit zwei Stundensätzen ab. 90 € pro Stunde gelten für alltägliche IT-Arbeiten wie die Einrichtung und Fehlersuche an PC, Laptop, Drucker oder Smartphone, die Verwaltung von E-Mail-Konten, Software-Installation, Router, WLAN und NAS im Standardumfang sowie allgemeine Beratung. 120 € pro Stunde gelten für Spezialeinsätze, die besonderes Fachwissen, erhöhte Verantwortung oder Notfallarbeit erfordern. Kunden mit Wartungsvertrag erhalten vergünstigte Konditionen, die im Vertrag festgehalten sind.
Wann gilt der Spezialsatz?
Der Spezialsatz von 120 € pro Stunde gilt unter anderem für Soforthilfe bei Hackerangriffen, gehackten Konten oder Verschlüsselungstrojanern, für Schadsoftware-Bereinigung und Sicherheitsanalysen, für die Einrichtung und Migration von Servern (Windows, Linux, Docker, Virtualisierung), für VPN und Standortvernetzung, VLANs, Firewall-Konfiguration und komplexe Netzwerkfehler, für den Umzug von E-Mail und Daten, etwa zu Microsoft 365 oder auf einen eigenen Server, für Datenwiederherstellung nach Ausfall oder Angriff, für Beratung zu NIS2, technischen Datenschutzmaßnahmen und Sicherheitskonzepten sowie für Speziallösungen wie Bitcoin-/Krypto-Sicherheit, selbst gehostete Dienste und die Anbindung von KI-Chatbots.
Welcher Satz gilt, erfahren Sie vor Beginn der Arbeit. Manchmal zeigt sich erst während eines Einsatzes, dass ein Spezialfall vorliegt, etwa wenn hinter einem „langsamen PC“ ein Sicherheitsvorfall steckt. Dann spreche ich Sie an, bevor ich zum Spezialsatz weiterarbeite. Im Zweifel gilt der Standardsatz.
In welchen Zeiteinheiten rechnen Sie ab?
Ich rechne im 15-Minuten-Takt ab, nicht nach angefangener Stunde. Eine Fernwartung, die zehn Minuten dauert, kostet Sie auch nur eine Viertelstunde. Bei Vor-Ort-Terminen berechne ich mindestens eine Stunde, da Anfahrt und Vorbereitung unabhängig von der Dauer anfallen – jede weitere Zeit rechne ich dann ebenfalls im 15-Minuten-Takt ab.
Fallen Anfahrtskosten an?
Für Bedburg und Bergheim ist die Anfahrt kostenlos – hier kommt kein zusätzlicher Posten auf die Rechnung. Für alle anderen Orte berechne ich je Einsatz eine Pauschale, die Fahrtkosten und Fahrzeit abdeckt: Elsdorf und Titz 25 €, Kerpen, Jüchen, Grevenbroich und Rommerskirchen 65 €, Erftstadt, Frechen und Pulheim 80 €, Brühl und Hürth 105 €, Wesseling 120 €, Köln linksrheinisch 140 € und Köln rechtsrheinisch 160 €. Für weitere Orte finden wir vorab eine faire Pauschale. Anfallende Parkgebühren kommen hinzu.
Die Anfahrtspauschale gilt auch für Betreuungskunden. Die Arbeitszeit vor Ort ist bei ihnen im Rahmen des Standard-Supports in der monatlichen Pauschale enthalten. Viele Anliegen lassen sich ohnehin per Fernwartung lösen – dann entfällt die Anfahrt vollständig.
Gibt es Zuschläge außerhalb der Geschäftszeiten?
Meine regulären Geschäftszeiten sind Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr. Außerhalb dieser Zeiten sowie an Wochenenden und Feiertagen berechne ich einen Zuschlag von 50 % auf beide Stundensätze. Termine am Samstag oder zu Randzeiten sind auf Anfrage möglich – der Zuschlag sorgt dafür, dass diese Zeiten echten Notfällen und Wunschterminen vorbehalten bleiben. Für Kunden mit Wartungsvertrag gelten vergünstigte Konditionen laut Vertrag.
Bekomme ich vorab einen Kostenvoranschlag?
Ja. Vor jedem Projekt erhalten Sie eine schriftliche Aufwandsschätzung mit einer klaren Obergrenze. Zeichnet sich während der Umsetzung ab, dass der Aufwand höher ausfällt, melde ich mich vorher bei Ihnen – nicht hinterher mit der Rechnung. Bei kleineren Support-Anfragen nenne ich Ihnen die voraussichtliche Dauer, sobald ich das Problem gesehen habe.
Warum steht auf Ihren Rechnungen keine Umsatzsteuer?
Ich bin Kleinunternehmer nach § 19 UStG und weise deshalb keine Umsatzsteuer aus. Der genannte Preis ist der Endpreis – es kommt nichts hinzu. Für Praxen, Heilberufe, Vereine und Privatkunden, die selbst keine Vorsteuer abziehen können, bedeutet das einen realen Preisvorteil gegenüber umsatzsteuerpflichtigen Anbietern. Für vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen ist es ein durchlaufender Posten weniger auf der Rechnung.
Wie und wann erhalte ich eine Rechnung?
Laufende Betreuung rechne ich monatlich ab, Projekte nach Abschluss oder nach vereinbarten Teilschritten, einzelne Support-Einsätze nach Erledigung. Jede Rechnung listet die erbrachten Leistungen und die aufgewendete Zeit nachvollziehbar auf. Das Zahlungsziel beträgt 14 Tage.
Wie kann ich bezahlen?
Die Zahlung erfolgt per Überweisung auf das auf der Rechnung angegebene Konto, innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum.
Was kostet ein einmaliges Projekt?
Der Preis richtet sich nach Umfang und Aufwand. Für abgegrenzte Vorhaben – Einrichtung eines NAS, Aufbau einer Backup-Lösung, VPN für das Homeoffice, Migration auf einen neuen Server – erstelle ich Ihnen ein Festpreisangebot, damit Sie vorher wissen, woran Sie sind. Bei offenem Umfang rechne ich nach Aufwand mit vorher abgestimmter Obergrenze ab.
Was kostet das Hosting meiner Webseite?
Hosting, Domain und laufende Pflege biete ich als jährliche Pauschale ab 150 € an. Darin enthalten sind Serverbetrieb in Deutschland, SSL-Zertifikat, Updates, Backups und die technische Betreuung. Die Erstellung oder der Umzug einer Webseite wird nach Aufwand berechnet und vorher als Angebot abgestimmt.
Was kostet ein Chatbot für meine Webseite?
Einen Chatbot biete ich als monatliche Pauschale ab 39 € im Monat an. Darin enthalten sind der laufende Betrieb, die Pflege der Wissensbasis und spätere Anpassungen. Die Einrichtung rechne ich einmalig nach Aufwand ab. Hinzu kommt ein monatliches Guthaben für die KI-Antworten, das sich nach der tatsächlichen Nutzung Ihrer Webseite richtet. Auf Wunsch richte ich ein monatliches Kostenlimit ein, sodass die Kosten für Sie jederzeit planbar bleiben. Die Höhe der Pauschale richtet sich danach, wie umfangreich die Inhalte sind und wie stark der Chatbot an Ihr Erscheinungsbild angepasst werden soll. Wie so ein Chatbot arbeitet, können Sie auf meiner Webseite direkt selbst ausprobieren.
Gibt es eine kostenlose Erstberatung?
Ja. Das erste Gespräch ist kostenlos und unverbindlich, telefonisch, per Videokonferenz oder bei Ihnen vor Ort. Darin schauen wir uns Ihre aktuelle Situation an, ich sage Ihnen offen, was ich für sinnvoll halte, und Sie erhalten eine realistische Einschätzung der zu erwartenden Kosten. Ob daraus eine Zusammenarbeit wird, entscheiden Sie danach in Ruhe.
Wie läuft die Zusammenarbeit ab?
Zu Beginn erfolgt eine Analyse Ihrer Anforderungen und der bestehenden IT-Infrastruktur. Anschließend erhalten Sie eine Empfehlung sowie ein individuelles Angebot. Nach Ihrer Freigabe erfolgt die Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen. Auch nach Projektabschluss stehe ich für Support, Wartung und Weiterentwicklungen zur Verfügung.
Wie erreichen Sie mich am besten?
Sie erreichen mich jederzeit per E-Mail unter info@it-service-commander.de oder per Telefon unter 02272 / 9774010. Stellen Sie ebenfalls gerne direkt eine Anfrage über meine Webseite. Weitere Kontaktmöglichkeiten sind per Chatbot oder Messenger.
